Tag des Offenen Denkmals / Typisch Kölsch

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

am kommenden Sonntag, 13. September 2015, findet wieder der bundesweite Tag des Offenen Denkmals statt. Der Frechener Geschichtsverein e.V. beteiligt sich mit zwei Veranstaltungen daran:

11:00 Uhr: Kirche Alt St. Ulrich
Führung: Martin Bock M.A.
Die ehemalige Pfarrkirche Alt St. Ulrich in Frechen- Buschbell ist vor allem wegen der Fenster Georg Meistermanns ein kunsthistorisches Kleinod. Heute beherbergt sie das kulturelle Begegnungszentrum der Gold-Kraemer-Stiftung.

15:00 Uhr: Jüdischer Friedhof Frechen
Führung: Dr. Jochen Menge
Einige Frechener werden vielleicht gar nicht wissen, dass es in unserer Stadt einen denkmalgeschützten jüdischen Friedhof gibt und wahrscheinlich haben ihn nur recht wenige schon einmal besucht. Er ist allerdings auch nicht frei zugänglich. Nun besteht im Rahmen einer Führung die Gelegenheit, diesen Ort nicht nur zu besichtigen, sondern ihn auch „zum Sprechen zu bringen“. Wir werden dabei etwas über die jüdische Friedhofskultur erfahren, die sich von der christlichen deutlich unterscheidet. Vor allem aber wollen wir die Aussage der Steine in Beziehung setzen zu anderen Zeugnissen der Geschichte der Juden hier in Frechen und so ganz konkret den Spuren ihrer Anwesenheit vom 18. Jahrhundert bis auf den heutigen Tag nachgehen. Männer werden gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen!

Teilnahme jeweils kostenlos!

Außerdem möchten wir Sie noch einmal hinweisen auf die Veranstaltung "Typisch Kölsch - bes op die Knoche!" mit dem "Klimpermännche" Thomas Cüpper am Dienstag, 15. September 2015:

Thomas Cüpper ist ein kölsches Original. Mit seiner kölschen Typenrede als „Et Klimpermännche“ erzählt er beschwingt und zum Brüllen komisch aus seinem Umfeld, der Familie und aus „seiner Musikanten-Kundschaft“. Jede Pointe sitzt, bis vor Lachen die Tränen kommen. - Dank seines ausgeprägten Mutterwitzes, der mit einer sagenhaften Schlagfertigkeit gepaart ist, begeistert er als Humorist und Wahrer der kölschen Tradition. Und das in feinstem Kölsch - oder „för de Immis“ auch schon mal im „Adenauer-Kölsch“.

Natürlich darf auch der Frohgesang nicht fehlen. Er gilt als der beste Willi-Ostermann-Interpret des Rheinlands und gehört als „Kölner Stadtmusikant“ zu den ganz Großen dieses Genres. Gekonnt begleitet er sich auf der „Quetsch“, wenn er neben seinen eigenen Kompositionen die alten kölschen Krätzjer vorträgt, mit denen er in seiner Rede zusätzliche Akzente setzt. 

Beginn im Pfarrsaal St. Severin, An St. Severin 15, ist um 19:00 Uhr, der Eintritt kostet € 15,00 pro Person. Parkmöglichkeiten auf dem „HIT-Parkplatz“ gegenüber der Kirche St. Severin, Dürener Straße.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Beste Grüße

Martin Bock M.A.
Geschäftsführer

 

 

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