Frechener Geschichtsverein - Newsletter September 2016

     
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Newsletter September 2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit der Tagesexkursion nach Ypern hat das Veranstaltungsprogramm des 2. Halbjahres bereits begonnen. Wie immer möchten wir Sie auf diesem Weg über die nächsten Termine informieren - für einige Fahrten gibt es noch freie Plätze!

Aktuelle Informationen finden Sie auch immer auf unserer Internet-Seite www.frechener-geschichtsverein.de und auf unserer Facebook-Seite www.facebook.com/frechenergeschichtsverein.

Mit freundlichen Grüßen
Martin Bock M.A.
Geschäftsführer

 

Tag des Offenen Denkmals 2016

Wie in jedem Jahr beteiligt sich der Frechener Geschichtsverein auch in 2016 am bundesweiten "Tag des Offenen Denkmals", der am Sonntag, 11. September, stattfindet.

Um 11 Uhr besteht in Kooperation mit der Gold-Kraemer-Stiftung die Gelegenheit, die denkmalgeschützte ehemalige Pfarrkirche Alt St. Ulrich mit ihren herausragenden Fenstern von Georg Meistermann kennen zu lernen. Martin Bock, Historiker und Leiter des heutigen inklusiven Begegnungszentrums, führt durch die Geschichte der 1741 errichteten Kirche und stellt ihre besonderen Kunstwerke vor.
(Kirche Alt St. Ulrich, Ulrichstraße 110, 50226 Frechen. Parkmöglichkeiten am Haus).

Um 15 Uhr eröffnet Dr. Franz-Joseph Kiegelmann, Vorsitzender des Frechener Geschichtsvereins, einen besonderen Blick in das Bodendenkmal Töpferöfen Broichgasse. Seit 2007 betreut der Geschichtsverein dieses in den 1980er Jahren entdeckte Denkmal aus der für Frechen so bedeutsamen Töpferindustrie. Ein Team von ehrenamtlichen Denkmalpflegern kümmert sich um die gesamte Anlage, unterstützt vom Kulturamt der Stadt Frechen - ein gutes Beispiel für das diesjährige Denkmaltagmotto "Gemeinsam Denkmäler erhalten."
(Bodendenkmal Töpferöfen Broichgasse, Toni-Lux-Platz, 50226 Frechen. Parkmöglichkeiten am HIT-Markt, Dürener Straße).

Die Teilnahme an beiden Führungen ist kostenlos.

 

Kriegsende und Neuanfang in Frechen

Am Dienstag, 20. September, 19 Uhr, referiert Dr. Franz-Joseph Kiegelmann über das Ende des Zweiten Weltkriegs und den politischen Neuanfang nach 1945.

Im Vortrag sollen die Nachkriegsverhältnisse in Frechen in den Jahren 1945/46 im Mittelpunkt stehen. Eine Stunde Null, wie so oft der Neuanfang bezeichnet wurde, hat es nicht gegeben, das Leben ging weiter, wenn auch anders. Frechen wurde in der Nacht zum 4. März 1945 durch amerikanische Truppen besetzt. Die Verwaltung und Versorgung waren völlig zusammengebrochen. Doch bereits am 29.03.1945 tagte zum ersten Mal nach dem Kriege eine von Amerikanern ernannte Gemeindevertretung, die sich mit der Versorgungsfrage beschäftigte. Damit war der Anfang gemacht. Die Menschen in Frechen schöpften  nach einer Phase der Apathie und Ratlosigkeit trotz aller Unzulänglichkeiten langsam wieder Mut in die Zukunft.  

Der Vortrag findet statt im Pfarrsaal St. Severin, An St. Severin 13c, 50226 Frechen (Parkmöglichkeiten am HIT-Markt, Dürener Straße). Der Eintritt ist frei. 

 

Frechener Kulturwoche 2016

Bereits zum 3. Mal richtet die Stadt Frechen mit allen Kulturschaffenden - Vereinen, Galerien, Museen, städtischen Einrichtungen u. a. - eine Kulturwoche aus, die in 2016 vom 24. September bis 2. Oktober stattfindet. In diesem Zeitraum finden annähernd 30 Veranstaltungen zu ganz unterschiedlichen kulturellen Themen statt. Das Motto der Kulturwoche 2016 lautet "Kultur bewegt".

Der Frechener Geschichtsverein beteiligt sich mit zwei Veranstaltungen an der Kulturwoche:

Am Samstag, 24. September, 15 Uhr, führen der Historiker Dr. Franz-Joseph Kiegelmann und die Kunsthistorikerin Dr. Jenny Graf-Bicher unter dem Motto "Unterwegs durch die Frechener (Kunst-)Geschichte" durch die Frechener Innenstadt und erläutern so die Geschichte, aber auch Denkmäler und Kunstwerke im öffentlichen Raum. Der Weg führt von der Kirche St. Audomar (Treffpunkt) zum Alten Rathaus.

Am Dienstag, 27. September, 19 Uhr, zeigt der Frechener Fotograf und Kameramann Peter Kleinen im Stadtsaal Hauptwerke seiner film- und fotodokumentarischen Sammlung zur Geschichte Frechens, seiner Vereine, Menschen, Straßenansichten und Industrie: "Frechener Geschichte in Bild und Ton 1951-2009" ist eine einzigartige Filmdokumentation aus sechs Jahrzehnten Frechener Geschichte.

Die Teilnahme an beiden Veranstaltungen ist kostenlos.                                  

 

Nero: Kaiser, Künstler und Tyrann

Am Samstag, 1. Oktober, besucht der Frechener Geschichtsverein im Rahmen einer Tagesexkursion eine der ältesten Städte Deutschlands. In Trier steht nach einem Rundgang durch die reizvolle historische Altstadt vor allem der Besuch der großen, dreiteiligen Ausstellung "Nero: Kaiser, Künstler und Tyrann" auf dem Programm.

Für diese Exkursion sind noch Plätze frei. Anmeldungen nimmt Frau Reichmann, Tel. 02234-56602, oder per E-Mail an reichmann@frechener-geschichtsverein.de entgegen.

 

Frechener Geschichtsverein e.V.
Postfach 1327 - 50203 Frechen
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Tel. 02234-56602
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