Veranstaltungen

Schloss Augustusburg

Anmeldung erforderlich! Eigene Anreise - Parkplatz Max-Ernst-Allee, 50331 Brühl. Kosten: Mitglieder € 12,00 / Pers., Nichtmitglieder € 14,00 / Pers. Max. 35 Teilnehmer! am Samstag, 16. September 2017 - 10:45

Führung durch das ehemalige kurfürstliche Residenzschloss


Schloss Augustusburg in Brühl zählt als Lieblingsresidenz des Kölner Kurfürsten und Erzbischofs Clemens August (1700 - 1761) zu den ersten bedeutenden Schöpfungen des Rokoko in Deutschland.
Ab 1728 erhielt das Schloss Augustusburg unter dem kurbayerischen Hofbaumeister François de Cuvilliés seine Ausgestaltung als herausragende Residenz dieser Zeit. Bis zu seiner Vollendung 1768 wirkten hier namhafte Künstler von europäischem Ruf. Beispielhaft sei Balthasar Neumann genannt, der den Entwurf für das Prunktreppenhaus anfertigte, ein Bravourstück, eine hinreißende Schöpfung voller Dynamik und Eleganz.

Seit 1984 gehört das Schloss zum UNESCO-Welterbe.

Bei unserem Besuch sehen wir neben den üblicherweise gezeigten 18 Prunkräumen das sogenannte Gelbe
Appartement. Dieses Appartement war eine der ersten fertiggestellten Raumfolgen des Schlosses und stand Kurfürst Clemens August bereits in den 1730er-Jahren als Wohnquartier zur Verfügung.

Anmeldeschluss: Samstag, 16. September 2017 - 12:00
Kategorie: Exkursion - Veranstalter: Frechener Geschichtsverein - Gebuchte Plätze: 22 - Freie Plätze: 13 - Zugriffe: 43
Buchung möglich

Das Kölner Agnesviertel

Treffpunkt: Agneskirche, Neusser Platz, 50670 Köln Kosten Mitglieder € 8,00, Nichtmitglieder € 10/Pers. Anmeldung erforderlich! Max. 25 Teilnehmer am Samstag, 23. September 2017 - 15:00

Agnes und Arbeiter, Paläste und Böll


Eine markante Mischung aus früherem Arbeiterviertel und einem der nobelsten Wohnviertel Kölns im 19.  Jahrhundert: dafür steht das Agnesviertel, benannt nach Kölns zweitgrößter Kirche, der neogotischen Agneskirche.

Die Erkundung des Viertels geht durch den ältestes Teil des „Veedels“, dem ‚Dreikönigenviertel‘: hier sind die Straßen nach Kaspar, Melchior, Balthasar benannt.

Dem Engagement junger Leute in den 1970er Jahren verdanken wir, da ss die alte Feuerwache erhalten ist, heute ein interessantes alternatives Kulturzentrum und ein wunderschönes Industriedenkmal. Ganz anders das Flair rund um das Fort X mit seinem Rosengarten.
Nur wenige Meter entfernt, die prunkvollen „Gründerzeitpaläste“ und das „Schloß“ - wie Heinrich Böll es nannte - das Oberlandesgericht.

Die prunkvollsten Gründerzeithäuser stehen sicherlich in der Weißenburgstraße. Nicht weit entfernt, in der Hülchratherstraße, lebte einige Jahre der Literatur-Nobelpreisträger Heinrich Böll.

Kategorie: Exkursion - Veranstalter: Frechener Geschichtsverein - Gebuchte Plätze: 25 - Freie Plätze: 0 - Zugriffe: 41
Buchung auf Warteliste

Wunder der Natur im Gasometer Oberhausen

Anmeldung erforderlich! Max. 30 Teilnehmer! Gemeinsame Anreise ab Frechen, Parkplatz Matthiasstraße. Kosten: Mitglieder € 29,00 / Pers., Nichtmitglieder € 34,00 / Pers. Rückfahrt ab Oberhausen ca. 17:00 Uhr. am Samstag, 30. September 2017 - 08:45

In den 1920er Jahren hatte die Industrie das Gebiet der heutigen Stadt Oberhausen fest im Griff:


Fördertürme, Kokereien und Eisenhütten prägten hier wie in anderen Teilen des Ruhrgebiets das Bild. 1927 wurde der mit rund 118 Metern Höhe und knapp 68 Meter Durchmesser größte Gasbehälter
Europas errichtet: der „Gasometer“.

Heute ist er nicht nur ein Industriedenkmal ersten Rangs, sondern auch ein außergewöhnlicher Ausstellungs-
und Veranstaltungsort.
Die aktuelle Ausstellung „Wunder der Natur“ feiert bildgewaltig das Leben der Tiere und Pflanzen – Höhepunkt ist eine 20 Meter große Erdkugel im gigantischen Innenraum des Gasometers. Einzigartige großformatige Fotografien und überwältigende Filmausschnitte zeigen uns die faszinierenden schöpferischen Kräfte des Lebens.


Nach dem Besuch von Gasometer und Ausstellung besteht Gelegenheit zur Einkehr bzw. zum Einkaufsbummel im nahegelegenen „CentrO“, einem der größten Einkaufszentren Deutschlands.

Kategorie: Exkursion - Veranstalter: Frechener Geschichtsverein - Gebuchte Plätze: 30 - Freie Plätze: 0 - Zugriffe: 20
Buchung auf Warteliste

Perle des Rokoko und Zentrum für Gartenkunst: Schloss Dyck

Samstag, 14. Oktober 2017 - 09:45

Schloss Dyck ist eines der kulturhistorisch bedeutendsten Wasserschlösser des Rheinlandes. Seine Geschichte ist seit dem Jahr 1094 belegt; ursprünglich eine wehrhafte Wasserburg, avanciert das Schloss im 17. und 18. Jahrhundert zur repräsentativen Rokoko-Residenz höchsten Ranges. Feinste Tapeten und erlesene Möbel gehören zum Interieur. Schloss Dyck wird zum Treffpunkt der feinen Gesellschaft jener Tage. Bis 1999 bleibt das Anwesen durchgängig im Besitz der Familie zu Salm-Reifferscheidt-Dyck, ehe es mit der Gründung einer Stiftung zum Zentrum für Gartenkunst und Landschaftskultur wird.
Wir besichtigen die Schlossanlage mit ihren Höfen und unterschiedlichen Häusern sowie die nicht öffentlich zugängliche Schlosskapelle und erhalten dabei einen Eindruck von der Gesellschaftsordnung des Barock und der
damaligen Lebensweise. Im Anschluss an die Führung besteht Gelegenheit zum selbständigen Spaziergang im Landschaftspark oder zur Einkehr im Schlosscafé.

Kategorie: Exkursion - Veranstalter: Frechener Geschichtsverein - Gebuchte Plätze: 29 - Freie Plätze: 1 - Zugriffe: 18
Buchung möglich
Buchung möglich Buchung auf Warteliste Buchung nicht möglich
RSS Feed Kalender-Datei Certificate Drucken